<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364</id><updated>2011-04-21T22:42:51.157+02:00</updated><title type='text'>Vergnügt in Berlin</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-7698668690285590849</id><published>2008-09-02T17:46:00.001+02:00</published><updated>2008-09-02T17:58:32.742+02:00</updated><title type='text'>Barkultur Nürnberg</title><content type='html'>&lt;object width="300" height="250"&gt;&lt;param name="movie" value="http://barkultur-nuernberg.de/banner/banner.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="false"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="menu" value="false"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#1E0031"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://barkultur-nuernberg.de/banner/banner.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="false" wmode="opaque" bgcolor="#1E0031" menu="false" width="300" height="250"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-7698668690285590849?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/7698668690285590849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=7698668690285590849&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/7698668690285590849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/7698668690285590849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/09/barkultur.html' title='Barkultur Nürnberg'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-38350659753890369</id><published>2008-07-30T16:33:00.005+02:00</published><updated>2008-07-30T16:47:43.348+02:00</updated><title type='text'>Endspurt</title><content type='html'>Jetzt geht es zu Ende. Nicht mit mir, aber mit meiner Zeit in Berlin. Mein vorletzter Arbeitstag ist fast zu Ende und ich bin dabei meine diversen "Testamente" zu schreiben. "Testamente" im übertragenen Sinn, aber ein bisschen so kommt es mir vor, wenn ich in knappen oder auch weniger knappen Mails meine verschiedenen Projekte zusammenfasse und an die jeweiligen Leute übergebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst bin nicht der größte Fotograf und habe daher auch nicht besonders viele Erinnerungsfotos gemacht, mit denen ich euch ab Freitag, wenn ich wieder zu Hause bin, beglücken kann. Dafür hat mich mein Video-Kollege auf eine umso schönere Sache gebracht: Berlin in drei Minuten, als Video. Lasst euch überraschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/videos/reise/stadtansichten/article2140822/So_aufregend_ist_Berlin.html#autoplay"&gt;So aufregend ist Berlin&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-38350659753890369?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/38350659753890369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=38350659753890369&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/38350659753890369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/38350659753890369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/07/endspurt.html' title='Endspurt'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-7149574223970330875</id><published>2008-07-20T03:49:00.010+02:00</published><updated>2008-07-20T11:41:06.958+02:00</updated><title type='text'>Nächtliches Geschehen</title><content type='html'>Ich habe mich immer gefragt, wann ich das nächste Mal die Zeit und den Nerv dazu finden würde, hier wieder einen netten kleinen (oder auch etwas größeren Post) zu veröffentlichen. Dass es nachts um vier sein würde, weil ich durch das sehr laute Heimkommen meiner MItbewohnerin aufgewacht bin und durch ihre noch lauteren sexuellen Aktivitäten, die sich zwar mit iPod auf Disko-Lautstärke übertönen lassen (das habe ich das letzte Mal schon herausgefunden) wachgeworden bin, hätte ich nicht gedacht. Aber so gut die Methode ist, schlafen kann dann leider auch nicht mehr. Lange Rede kurzer Sinn: Bei aktuell dem Finale von Tanz der Vampire auf dem Ohr, fasse ich gerne leicht schlaftrunken zusammen, was in den letzten Wochen so passiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem Ausflug ins Berhain, einen recht bekannten Club in Berlin, wollte ich eigentlich ziemlich zeitnah hier meine Einrücke und Erlebnisse von dort für euch festhalten, das Problem war lediglich, einen "geschwister- und familientauglichen" Ton für das zu finden, was dort erlebt habe. Das habe ich zwar immer noch nicht, aber jetzt ist auch nicht der Moment dafür. Ich schreibe einfach mal drauf los. Eingestimmt wurde ich auf diese prägende Erfahrung durch eine nette Aufgabe in meinem Praktikum. Beim Erstellen einer sogenannten Blacklist an Webseiten, auf denen mein Arbeitgeber lieber keine Werbung für sein Produkt haben möchte, habe ich mich zwei Tage lang von morgens bis abends durch 50.ooo Webseiten geklickt. Wie man sich das Vorstellen kann? Mit ein wenig Fantasie, einer Bad-Word-List zur Anregung meiner Kreativität und der Suchfunktion in Excel die "verdächtigen" Seiten ausfindig machen und bei Unklarheiten (schwanz-wichsen-online, kreatives-onanieren oder sm-fetisch wären keine) oder begründeten Interesse ;-) durfte ich dann klicken. Am ersten Tag war das in gewisser Weise ja noch spannend, am zweiten eher nervtötend. Auf jeden Fall war es eine gute Einstimmung auf meine Nacht im Berghain. Einem Club, der laut Web-Recherche keine Spiegel oder andere spiegelnde Oberflächen hat, um die größtmögliche Privatsphäre zu garantieren. Fotos konnte ich leider auch keine machen, da Kameras aus dem gleichen Grund verboten sind. Gesorgt wird dafür mit der wohl krassesten Einlasskontrolle die ich je erlebt habe. Kaugummis, Geldbeutel nichts war vor der Frau sicher, die mich auch hätte an Ort und Stelle ausziehen können, so genau wollte sie es wissen. Das war auf jeden Fall der lauteste, schrägste, schwulste und am längsten geöffnetste Club (Sonntag 19.00 Uhr) ever. Ein nettes Detail: Statt Strobo-Licht werden hier die Jalousien ganz schnell auf und zu gemacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem kurzen Drücken auf den Pause-Knopf habe ich bemerkt, das die Beschallung von nebenan noch andauert, daher hier noch eine weitere Geschichte. Das mit dem Berghain ist ja nun auch schon ziemlich lange her. Von da bis jetzt sah mein Tagesablauf ehrlich gesagt ziemlich beschissen aus. Ich war fast nicht mehr weg, nur noch in der Arbeit und abends so platt, dass ich nach Kochen, GZSZ und etwas Lesen jeden Tag einfach nur ins Bett gefallen bin und die Wochenende damit verbracht habe noch mehr zu schlafen und das Chaos der vergangenen Woche zu beseitigen. Zwei Highlights gab es aber doch: Das Ärzte-Konzert in der Wulheide und die Joop!-Show bei der Mercedes-Benz Fashionweek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ärzte-Konzert ist schnell beschrieben, war dafür aber ein umso tolleres Erlebnis. 17.000 Menschen, die Wulheide in Berlin zum sechsten Mal in diesem Jahr ausverkauft und als Überraschung für die Fans die Beatsteaks als Vorband. Das war schon was. Drei Stunden super Stimmung, lustige Pannen auf der Bühne, da sich die Crew ein paar Scherze hat einfallen lassen, und einfach ein geiles Konzert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Show von Joop! kann ich da schon ein paar mehr Worte verwenden, denn das war mal ein richtiges Event. Lustigerweise in der oben erwähnten Location (das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich da so schnell wieder hin komme). Die Einladung dazu trudelte ganz unverhofft im Büro bei mir ein, von der PR-Agentur die das Label vertritt und bei der ich für einen Artikel (über PUMA-Schuhe) kurz zuvor Bilder angefragt hatte. Der Abend selbst war wirklich fernsehreif. Viele Journalisten, roter Teppich, Champagnergläser, die sich ständig wieder neu gefüllt haben, Stars und Sternchen, andere Leute die sich sehr wichtig vorgekommen sind, feine Canapés und und und. Nachdem die Show dann mit 1 1/4 Stunden Verspätung begonnen hat, durfte man die Kollektion von Dirk Schoeneberger für Joop! Jeans bewundern. Einen Eindruck kann man hier bekommen: &lt;a href="http://www.welt.de/lifestyle/article2226162/Geishas_und_Raver_erobern_den_Catwalk.html"&gt;Geishas und Raver erobern den Catwalk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Show gab es dann noch mehr Champagner, Wein und Canapés sowie ab 23 Uhr eine coole Aftershowparty in der Panorama Bar. Das DJ Duo "Justice" das dort auftrat ist sicher genauso berühmt, wie die vielen Promis, die sich dort getummelt haben, aber da bin ich ehrlich gesagt so absolut uninformiert, dass ich sogar Eva Padberg erst, sagen wir mal auf den dritten Blick und weil ihr der rbb ein Mikro unter die Nase gehalten hat, erkannt habe. Sonst war es aber spitze (und alles gratis versteht sich). Das hat sich dann auch in meinen Kopfschmerzen am nächsten Morgen im Büro niedergeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Büro: Ich werde noch ganze acht Mal hier in Berlin zur Arbeit gehen, zwei nette vier Tage Wochen, dazwischen ein Wochenende voller Geburtstage und anderer Feiern in Nürnberg und dann ist es wirklich schon vorbei. Vier Monate Berlin sind verronnen wie nichts, gerade mal zwei Freundinnen haben es geschafft mich zu besuchen, im Büro gibt es noch Berge an Arbeit, die ich wahrscheinlich mit ins Nürnberger Home-Office nehmen werde, und ich habe heute schon die ersten beiden Umzugskartons gepackt. Da geht bald eine echt sehr spannende Zeit für mich zuende, doch ich freue mich auch schon wieder wahnsinnig auf zu Hause. Meine eigene Wohnung, zwei Monate Ferien, die Suche nach einem neuen Job, Familie, Freunde, Spülmaschine und schalldichte Wände ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war jetzt auch mein Stichwort: Es scheint ruhiger geworden zu sein. Da werde ich die Gelegenheit nutzen und mich wieder aufs Ohr hauen, ich hatte ja schon seit 23 Uhr geschlafen. Macht's gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Was zum Kucken (und von mir zum Lesen) gibt es mal wieder hier: &lt;a href="http://www.besten.welt.de/zehn+maenner"&gt;Zehn Männer zum Verlieben&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.besten.welt.de/zehn+frauen"&gt;Zehn Frauen zum Verlieben&lt;/a&gt;! Ich sage nur Johnny Depp und Johnny Depp und Johnny Depp und ... Natürlich googleoptimiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-7149574223970330875?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/7149574223970330875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=7149574223970330875&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/7149574223970330875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/7149574223970330875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/07/ich-habe-mich-immer-gefragt-wann-ich.html' title='Nächtliches Geschehen'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-8166486213259286808</id><published>2008-06-22T18:19:00.002+02:00</published><updated>2008-06-22T18:19:48.258+02:00</updated><title type='text'>Berghain</title><content type='html'>Tinitus im Ohr, Weltbild im Arsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-8166486213259286808?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/8166486213259286808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=8166486213259286808&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8166486213259286808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8166486213259286808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/06/berghain.html' title='Berghain'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-4755958048131054097</id><published>2008-06-16T17:27:00.004+02:00</published><updated>2008-06-16T17:52:22.829+02:00</updated><title type='text'>Ein Abriss</title><content type='html'>Schon wieder ein Monat vergangen und ich muss gestehen, ich habe den Blog sträflich vernachlässigt. Nicht mal mein kleines schwarzes Büchlein hat mich über die Durststrecke hinweg retten können. Es steht einfach nichts spannendes darin. Das liegt natürlich zum einen daran, dass ich mal wieder ein Wochenende in der fränkischen Heimat verbracht habe und sehr viele von euch dort getroffen und gesprochen habe. Vielleicht ist aber auch ein Grund, dass ich seit Wochen schon kein Schwimmbad mehr von innen gesehen habe und da kommen mir ja bekanntlich die besten Ideen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Tagesablauf ist in der letzten Zeit recht unspektakulär:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafen - Arbeiten - Fernsehen - Schlafen - Arbeiten - in eine Bar - Schlafen - Arbeiten - Fußball - Schlafen - Arbeiten - ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzteres steht zum Beispiel auch heute wieder an "Schland!" :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür gewinnt Berlin an den Wochenenden immer mehr an Reiz. Als es so schön war habe ich einige grandiose Ecken kennengelernt, die ich in Zukunft nicht missen möchte. Das Badeschiff zum Beispiel: Ein Pool in der Spree, coole Musik, leckere Cocktails, morgens Yoga, einfach nur Abhängen und das Leben geniesen, das macht Spaß! Oder der Club der Visionäre, wie eine Aussteiger-Pirateninsel mitten in der Großstadt. Orte die es in Nürnberg sicher nicht gibt und die ich ganz bestimmt wahnsinnig vermissen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermissen. Das Praktikum neigt sich dem Ende, in sechs Wochen bin ich wieder daheim. Das ist schon unglaublich. Am Anfang schienen vier Monate wie eine ewig lange Zeit. Ein ganzes Semester. Weg von daheim. Jetzt denke ich daran, ob ich nicht einfach noch ein bisschen bleibe. Die Großstadt hat schon ihren Charme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch hatte ich übrigens auch schon, ich habe mit Rebecca und Stöps, jeweils alleine, die Orte abseits der Touristenattraktionen erkundet. Zu zweit ist das alles nochmal etwas ganz anderes. Das Highlight am letzten Wochenende zusammen mit Stöps war unumstritten "Elisabeth" das Musical im Theater des Westens. Ganz anders als der Tanz der Vampire, den ich in Stuttgart schon gesehen habe. Atemberaubend. Wir waren drauf und dran einen "Uwe Kröger"-Fanclub zu gründen, der geilste Tod aller Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich habe ich viel erlebt in der letzten Zeit, aber das sind alles Eindrücke, die ich lieber bei einem Besuch mit euch teilen möchte, als sie hier zu beschreiben. Und lustige Geschichten müsste ich mir ausdenken, denn geschehen sind keine. Vielleicht sammle ich einfach ein paar Kloppi-Impressions. Von denen gibt es hier mehr als genug und sie sind immer amüsant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Bis zum nächsten Mal!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-4755958048131054097?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/4755958048131054097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=4755958048131054097&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4755958048131054097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4755958048131054097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/06/ein-abriss.html' title='Ein Abriss'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-4949013657015707850</id><published>2008-05-27T21:16:00.006+02:00</published><updated>2008-05-27T21:23:03.648+02:00</updated><title type='text'>Spiel, Spaß und Spannung bei WELT Online</title><content type='html'>Eine wunderbare Gelegenheit euch daran teilhaben zu lassen, was ich während meines spannenden Büroalltags so treibe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/reise/article2038825/Dartspiel.html"&gt;Das WELT Online Dartspiel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür habe ich mir in den vergangenen Tagen Fragen ausgedacht, Koordinanten recherchiert, Bilder bearbeitet, am XML gebastelt und und und. Nur programmiert hat's ein Anderer :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlauer bin ich dadurch auch noch geworden und Spaß macht es allemal, ich hoffe euch auch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-4949013657015707850?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/4949013657015707850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=4949013657015707850&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4949013657015707850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4949013657015707850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/05/spiel-spa-und-spannung-bei-der-welt.html' title='Spiel, Spaß und Spannung bei WELT Online'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-769993068173029168</id><published>2008-05-13T17:50:00.002+02:00</published><updated>2008-05-13T18:07:54.466+02:00</updated><title type='text'>Lang, lang ist's her...</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bei einem Blick&lt;/span&gt; auf meinen Kalender habe ich gerade gemerkt, dass es schon sehr lange her ist, seit ich mich das letzte Mal hier zu Wort gemeldet habe. Das hat zwei Gründe: Zum einen habe ich in den letzten beiden Wochen fast mehr Zeit in Schwabach, Nürnberg und Umgebung verbracht, als hier in Berlin. Feiertage, Muttertag und ein bisschen Urlaub lockten mich ins sonnige Franken. Zum anderen muss ich gestehen, habe ich mir hier selbst ein kleines Ei gelegt. Denn Aktionen wie "die Sache mit den Schuhen" oder das Paintball spielen sind nicht so leicht an Humor, Spannung und Dramatik zu übertreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aber wie ich schon&lt;/span&gt; geschrieben habe, schwirrt mir bereits der eine oder andere kreative Gedanke durch den Kopf. Die besten Einfälle habe ich übrigens im Schwimmbad, wenn ich Zug um Zug meine Bahnen nehme. Das stetige Auf und Ab im Becken, die gleichförmige Bewegung und die Stille unter Wasser entfesseln bei mir die wildesten Geschichten. Das ist nur leider der denkbar schlechteste Moment dafür, denn wer mich kennt der weiß, dass ich zu Hause bei Stift und Papier (oder Notebook und Tastatur) ganz sicher wieder alles vergessen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aus diesem Grund&lt;/span&gt; habe ich mir ein kleines schwarzes Buch angeschafft, in dem ich to-do-Listen, Zugverbindungen, schöne Orte oder schlaue Gedanken sammle. Das klappt soweit auch granz prima, nur ab und zu rauscht dann mal eine U-Bahn an mir vorbei, ich vergesse aus dem Zug auszusteigen oder werde auf der Straße beinahe überfahren, so versunken bin ich in mein Büchlein und das, was ich so dringend nicht vergessen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin ist auch eine kleine Sightseeingtour entstanden, mit der ich euch gerne im Lauf der Woche überraschen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bis zum nächsten Mal!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-769993068173029168?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/769993068173029168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=769993068173029168&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/769993068173029168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/769993068173029168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/05/lang-lang-ists-her.html' title='Lang, lang ist&apos;s her...'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-1705974485973464322</id><published>2008-04-29T00:22:00.004+02:00</published><updated>2008-04-29T00:36:52.962+02:00</updated><title type='text'>Zuhaus' zu Gast bei Fremden</title><content type='html'>Ich habe ja schon einmal angedeutet was passiert, wenn ich hier in Berlin neue Leute kennenlerne. Es kommt immer wieder zum gleichen Frage-Antwort-Spiel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wo kommst du her?" - "Aus Nürnberg." - "Das hört man!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile habe ich mich ja damit abgefunden, dass die Berliner, deren Dialekt (oder Akzent wie das mir gegenüber gerne mal genannt wird) meines Erachtens auch nicht ohne ist, in Sachen Muttersprache nicht sehr tolerant sind. Hier bin ich Ausländer im eigenen Land - ein Umstand, der vielen Bayern sicher gar nicht so unrecht wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch gestern ging die Sache dann etwas zu weit. Gerade noch klagte ich meiner Mitbewohnerin mein Leid in Sachen Sprachbarriere (für sie leider nicht ganz so nachvollziehbar, ist sie nicht selbst Japanerin), als mein Tischnachbar meinte: "Du kommst aber nicht aus Deutschland, oder?" Das Auslandssemester kann ich mir also sparen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-1705974485973464322?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/1705974485973464322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=1705974485973464322&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/1705974485973464322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/1705974485973464322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/zuhaus-zu-gast-bei-fremden.html' title='Zuhaus&apos; zu Gast bei Fremden'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-1934259713625327221</id><published>2008-04-27T18:26:00.019+02:00</published><updated>2008-12-10T10:23:26.426+01:00</updated><title type='text'>Ballerspaß im Wald</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBaveeTXQHI/AAAAAAAAACo/XLbJSlDcq24/s1600-h/Kopie+von+SANY1057.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBaveeTXQHI/AAAAAAAAACo/XLbJSlDcq24/s400/Kopie+von+SANY1057.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194532158283661426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein bisschen wie vom GSG 9 sah ich aus, als ich gestern Morgen um acht Uhr dreißig von zu Hause ausgerückt bin. Da ging es nämlich endlich los: zum Paintball. Wäre gestern schon der erste Mai gewesen, hätte ich hier in Berlin die eine oder andere Polizeikontrolle wohl nicht unbeschadet überstanden, aber der ist ja zum Glück erst nächste Woche und so konnte der Ballerspaß ungehindert beginnen.&lt;br /&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;p&gt;Zu den (männlichen!) Einschüchterungsversuchen im Vorfeld kann ich nur sagen, dass sich sämtliche Vorurteile bezüglich des überzogenen Schmerzempfindens und der Wehleidigkeit des anderen Geschlechts wieder einmal bestätigt haben. Ich habe genau einen blauen Fleck, der zugegebenermaßen schon ein mittleres "Au!" verdient hat, aber damit endet auch schon die Liste der Painball-Blessuren. Klar, die Knie tun mir ein bisschen weh, doch ich robbe ja auch jeden Tag über unebene Waldböden. Auch in den Unterarmen und im Nacken habe ich einen kleinen Muskelkater, wahrscheinlich vom Tragen der Waffe und des Battlepacks, aber den würde ich wohl eher meiner eigenen Unsportlichkeit, als dem Spiel an sich zuschreiben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBSqouTXQGI/AAAAAAAAACg/OkewiipTKeE/s1600-h/SANY1059.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBSqouTXQGI/AAAAAAAAACg/OkewiipTKeE/s320/SANY1059.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193963886865760354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst in voller Montur mit Mütze, Schal, Brustpanzer, Maske, Battlepack und Markierer, hat uns alle sofort das Paintball- Fieber gepackt. Das Gelände war riesig und vom Häuserkampf in der Westernstadt über das Verteidigen von Sandgräben bis hin zu Gefechten auf offenem Gelände war alles dabei. So hätte man mich beispielsweise in bester Scharfschützenmanier hinter einem Haufen Sandsäcken versteckt auf dem Bauch liegend dabei sehen können, wie ich meine getarnten Kollegen, abgeballert habe. Das war echt irre und hat megamäßig viel Spaß gemacht! Losstürmen, Schießen, Ducken, hinter Bäumen Verstecken, durch Astlöcher Spähen, den Anderen den Rücken freihalten und selbst wagemutig aus der Deckung kommen, das ist Adrenalin pur.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur leider fehlt es mir im Gegensatz zu den männlichen Kollegen an Einigem, das meiner Meinung nach essentiell für so ein Spiel ist. So ist meine Egoshooter-Erfahrung abgesehen von ein paar zaghaften, nicht ernst zu nehmen Versuchen auf diversen LANs tendenziell mit 0 zu bewerten. Ähnlich sieht es mit Taktik, Technik und Zielgenauigkeit aus. Und auch meine Kenntnisse der Bundi-Zeichensprache kann man guten Gewissens als nicht existent bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war natürlich einerseits ein wenig schade, da man mit ein bisschen Erfahrung sicher noch viel mehr aus diesem actionreichen und spannenden Zeitvertreib rausholen kann. Andererseits ist es aber vielleicht auch ganz gut, dass wir im Fun-Segment dieses "Spiels" geblieben sind. Denn wenn gestern mal eine andere Gruppe Paintballer auf uns zugekommen ist, habe ich es nicht nur einmal im ersten Moment richtig mit der Angst bekommen. Gut ein Dutzend großer, gut gebauter, vermummter Gestalten, alle in Tarnfarben gekleidet, Gesichter nicht zu erkennen, da hinter gruseligen Masken versteckt, streifen mit Waffen in der Hand, den Finger am Abzug durch den Wald. Zwar war die Angst nach einer Schrecksekunde wieder weg, aber selbst vom kurzen Schaudern bleibt ein negativer Beigeschmack. Und wenn man sich dann umsieht und merkt, dass sich die eigene Gruppe, auch wenn sie aus Kollegen besteht die man unter der Woche nur im Anzug kennt, so gut wie gar nicht von diesen marschierenden Kämpfern unterscheidet, dann komme zumindest ich ein wenig ins Grübeln.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-1934259713625327221?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/1934259713625327221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=1934259713625327221&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/1934259713625327221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/1934259713625327221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/ballerspa-im-wald.html' title='Ballerspaß im Wald'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBaveeTXQHI/AAAAAAAAACo/XLbJSlDcq24/s72-c/Kopie+von+SANY1057.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-2559062561963017787</id><published>2008-04-24T17:56:00.010+02:00</published><updated>2008-12-10T10:23:26.435+01:00</updated><title type='text'>Schlotternde Knie und Angstschweiß</title><content type='html'>Am Samstag ist es endlich so weit: Es geht mit der Abteilung zum Paintball! Hier ein Auszug aus der Einladungsmail, die schon im Vorfeld ein paar kleinere Angstattacken bei mir ausgelöst hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Betreff: Wer traut sich?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;…diesen Sa 26.04 zum Paintball? Jeder der mit will, meldet sich bitte bis Donnerstag 15 Uhr bei mir! Wer Angst hat, kann natürlich auch noch jemanden mitbringen, zum gemeinsam hinterm Baum verstecken oder so…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;PS: Da auch weibliche Geschöpfe Interesse bekundet haben, möchte ich vorweg sagen, dass man Gotcha nicht „sachte“ spielen kann. Entweder man schiesst und wird auch getroffen, oder man lässt es sein. Nicht so doll und ggf. Rücksicht nehmen geht bei dem Spiel nicht.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBCwe-TXQCI/AAAAAAAAACA/aWSKJJUdVuw/s1600-h/Ohne-Titel-3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-2559062561963017787?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/2559062561963017787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=2559062561963017787&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/2559062561963017787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/2559062561963017787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/schlotternde-knie-und-angstschwei.html' title='Schlotternde Knie und Angstschweiß'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-8179759463637669209</id><published>2008-04-20T03:37:00.004+02:00</published><updated>2008-04-20T03:41:36.507+02:00</updated><title type='text'>untitled dialogue</title><content type='html'>Sie: "Wo kommst du her?"&lt;br /&gt;Ich: "Aus Nürnberg."&lt;br /&gt;Sie: "Das habe ich mir gleich gedacht. Mein Cousin hat einen ähnlichen Akzent und der ist auch aus Baden-Württemberg."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-8179759463637669209?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/8179759463637669209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=8179759463637669209&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8179759463637669209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8179759463637669209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/untitled-dialogue.html' title='untitled dialogue'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-6323662330558080425</id><published>2008-04-19T19:09:00.003+02:00</published><updated>2008-04-20T03:36:47.130+02:00</updated><title type='text'>Im Schnelldurchlauf</title><content type='html'>&lt;span xmlns=""&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schon wieder eine Woche&lt;/strong&gt; vergangen. Diesmal ging es so schnell, dass ich seit meinem kleinen Schuhunfall vom Montag gar nichts Besonderes zu vermelden habe. Jeden Tag arbeiten, Montag und Freitag nach der Arbeit einkaufen, Donnerstag nach der Arbeit schwimmen (in Bad Nr. 2 – mehr zur Schwimmkultur in den nächsten Tagen hier im Blog, ich habe das schon die eine oder andere nette Idee), Dienstag und Mittwoch Fernsehabend, einmal mit Krimis, das andere Mal mit den tollen ProSieben-Serien. Ein sehr ernüchterndes Programm, aber im Büro ist es so stressig, dass ich schon damit zu tun habe, meine diversen Aufgaben zu koordinieren, bevor ich überhaupt zur Arbeit selbst komme. Ich musste mich heute auch schon schwer zurückhalten, dass ich mich nicht ins CMS einlogge und Listen bearbeite, Mails formuliere oder Beiträge recherchiere. Das ist es auch, was im Moment zu meinen Aufgaben gehört: Viele Restaurants, Labels, Läden etc. anschreiben und nach Fotos für verschiedene Beiträge fragen, Bilder am PC bearbeiten, Texte von unseren Journalisten redigieren, immer öfter auch selbst etwas schreiben, Kooperationen (z.B. mit anderen Magazinen) anstoßen, recherchieren (Promis, Messen, Themen etc.) und viele viele andere Sachen. Sehr abwechslungsreich, sehr stressig und sehr schön. Kaum zu glauben, dass schon drei Wochen vergangen sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und auch kaum zu glauben ist&lt;/span&gt;, dass ich in diesen drei Wochen noch kein einziges Mal das gleich Outfit im Büro getragen habe und, dass ich das auch noch locker eine Woche durchhalte, wenn es plötzlich Sommer werden würde, wahrscheinlich sogar noch einen ganzen Monat. Sollte mir das zu denken geben? Wenn man noch berücksichtig, dass mein Kleiderschrank in Nürnberg noch so voll ist, als würde dort jemand wohnen vielleicht schon. Aber da wollen wir gar nicht weiter darauf eingehen. Denn wenn ein Kleid nur 14,95 € kostet und man auch problemlos 49,95 € für ein Kleid ausgeben würde, ist es dann nicht einfach nur vernünftig, gleich vier zu kaufen?  – Nur so viel zum Einkaufen am Freitag, wir müssen das jetzt ja nicht näher vertiefen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Statt Home-Office war&lt;/strong&gt; ich heute beim Friseur. Der Wartebereich "Notaufnahme" besteht  aus IKEA-Betten mit Metallgestell, zu Trinken gibt es Cola Light Green Tea und es läuft laute Techno-Musik. Beim Strähnchen auftragen ging's dann auch recht grob zu und – ihr kennt das vielleicht – ich habe mich beim Reißen und Zerren an meinen Haaren im ständigen Zwiespalt zwischen "Jetzt sag ich gleich was!" und "Naja, ist doch nicht so schlimm." befunden, gesagt habe ich aber nichts, wie meistens. Auch der Haarschnitt selbst war etwas wild. Es kam mir eher so vor, als ob meine schönen langen Haare mit einem Säbel bearbeitet würden, ein Ritschen und Ratschen und die Büschel flogen nur so herum. Aber dann, am Ende war alles super. Tolle Farbe, schöne Frisur – ich bin sehr zufrieden. Der Kommentar der punkigen, tatowierten Friseuse: "Wie eine Barbie, also im positiven Sinn!" Was auch immer ich davon halten soll.&lt;br /&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicht vergessen zu erwähnen&lt;/strong&gt; möchte ich natürlich mein phänomenales Sightseeingprogramm vom letzten Wochenende. Und das ist kein Witz: Von der Fahrt mit einem Touristen-Doppeldeckerbus, einer Führung durch die Gedächtniskirche, der Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten, einem Kaffee am Alex, über einen tollen Flohmarkt bis hin zur langen Kriminacht mit Lesungen von 13 Autorinnen war alles dabei. Und jetzt werde ich mich auch schon wieder fertig machen, denn meine Praktikanten-Kollegin feiert heute Geburtstag – endlich mal wieder tanzen (und trinken) gehen!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bis zum nächsten Mal! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-6323662330558080425?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/6323662330558080425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=6323662330558080425&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/6323662330558080425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/6323662330558080425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/im-schnelldurchlauf.html' title='Im Schnelldurchlauf'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-8292468708535476186</id><published>2008-04-14T20:40:00.014+02:00</published><updated>2008-12-10T10:23:26.962+01:00</updated><title type='text'>Es kommt noch schlimmer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBav5-TXQII/AAAAAAAAACw/uirvw4Nm5C4/s1600-h/Kopie+von+SANY1045.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBav5-TXQII/AAAAAAAAACw/uirvw4Nm5C4/s400/Kopie+von+SANY1045.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194532630730064002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ihr wundert euch vielleicht, warum ich mich heute schon wieder zu Wort melde, aber ich möchte euch gerne an einem weiteren ereignisreichen Feierabend à la "Verletzt in Berlin" teilhaben lassen. Heute Morgen habe ich das Experiment gewagt mit meinen neuen High-Heels, die jeder Germany's-next-Topmodel-Competition locker standhalten würden, zur Arbeit zu gehen. Das ist auch bis zum Ende des Tages durchaus geglückt. Meine Füße waren noch heil, die Schuhe auch, keine Stolperer oder ähnliche Peinlichkeiten im Büro. Prima, dachte ich und setzte dem Ganzen gleich noch einen drauf. Einkaufen. Nicht Shoppen, Klamotten und Accessoires in den Schaufenstern bewundern und mit einem Tütchen in der Hand nach Hause schlendern, sondern richtiges Einkaufen, mit Getränken, Milch, Brot, Obst, Gemüse, einfach allem drum und dran. Schon auf dem Weg vom Supermarkt zurück zur U-Bahn merkte ich, dass ich mich mit zwei Einkaufstaschen und einem Sixpack 1,5 l-Wasserflaschen vielleicht ein wenig überschätzt hatte. Aber da musste ich jetzt wohl durch. Und das sollte auch nicht mein Verhängnis werden.&lt;br /&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;p&gt;Angekommen an meiner Station, aus der U-Bahn raus, die Rolltreppe hoch, den Eingang im Blick habe ich mir schwitzend, mit wild klopfendem Herzen und dem Kreislaufkollaps nahe noch überlegt, ob ich nicht vielleicht besser eine Station mit dem Bus fahren sollte, als es geschah: Der erste Heidi-Klum-Topmodelschuh blieb im Bodengitter stecken! Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren und mit den vielen Tüten, Taschen und Flaschen vornüber hinzufallen, machte ich einen Ausfallschritt nach vorne  - und der zweite Schuh blieb im Bodengitter stecken. In so einer Situation ist es natürlich völlig sinnlos die Nerven zu verlieren und da ich ja auch sonst ein ziemlich ausgeglichener Mensch bin, stellte ich in aller Ruhe meine Taschen und das Wasser ab, stieg aus meinen beiden fest verankerten Schuhen, lächelte dem hämisch grinsenden Müllmann in Orange nett zu und dachte bei mir: das haben wir gleich. Barfuß stand ich also da und sah mir das Desaster einmal genauer an, als ich plötzlich einen pulsierenden Schmerz in meiner rechten Fußsohle spürte. Dummerweise hatte mich genau auf eine achtlos hingeworfene glühende Zigarettenkippe gestellt! Frei nach dem Motto "Schlimmer geht's immer" – und was könnte schlimmer sein als barfuß auf einer glimmenden Zigarette zu stehen – hatte ich natürlich Nylons an, die langsam an meinem Fuß festgeschmort sind. Aua!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle ist vielleicht mal mein Lieblingszitat angebracht: &lt;span style="color: rgb(214, 0, 147); font-weight: bold;"&gt;Wenn wieder mal eine totale Katastrophe ü&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(214, 0, 147); font-weight: bold;"&gt;ber dich hereinbricht, überleg ob es wirklich eine Katastrophe ist, indem du  a) denkst: Ach scheiß doch der Hund drauf!" oder b) indem du das Positive daran siehst oder, wenn das nicht geht, c) das Komische daran. Wenn nichts davon funktioniert, ist es vielleicht wirklich eine Katastroph&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(214, 0, 147); font-weight: bold;"&gt;e.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Olivia Joules&lt;/span&gt; in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Geheimnisse der Olivia Joules&lt;/span&gt; von Helen Fielding&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;span&gt;&lt;span xmlns=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SAOm1OKkiDI/AAAAAAAAABw/s1uXQSu8LRY/s1600-h/SANY1050.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SAOm1OKkiDI/AAAAAAAAABw/s1uXQSu8LRY/s200/SANY1050.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189174628926654514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile war ich bei c), Tendenz zu d) angelangt. Die vorbeikommenden Passanten sahen mit entweder verwirrt oder belustig dabei zu, wie ich mit der Situation haderte. Als ein paar Mädels mir zuriefen "Dass du dich nicht erkältest, so ohne Schuhe!" und eine ältere Dame mit mitleidigem Blick neben mir, meinen Taschen, Flaschen und Schuhen stehenblieb, fasste ich einen Entschluss: Schonungslos und ohne Rücksicht auf die nagelneuen, gleichsam geliebten und gehassten Schuhe habe ich sie aus ihrer Verankerung. Und das Schicksal war mir wenigstens am Ende ein wenig gnädig, denn es sind keine größeren Schäden, außer tiefen Furchen in den Absätzen entstanden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-8292468708535476186?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/8292468708535476186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=8292468708535476186&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8292468708535476186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/8292468708535476186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/es-kommt-noch-schlimmer.html' title='Es kommt noch schlimmer'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ISlZh9L-xxE/SBav5-TXQII/AAAAAAAAACw/uirvw4Nm5C4/s72-c/Kopie+von+SANY1045.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-5306447823824637406</id><published>2008-04-11T22:45:00.007+02:00</published><updated>2008-04-13T11:11:15.241+02:00</updated><title type='text'>Gemütlicher Freitagabend?</title><content type='html'>&lt;span xmlns=""&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gerade wollte ich&lt;/strong&gt; meinen wohlverdienten Feierabend eingewickelt in eine warme Kuscheldecke, mit einem schönen Glas Rotwein und einer leckeren Tafel Schokolade (und einem klitzekleinen schlechten Gewissen wegen der Schokolade) vor dem Fernseher einläuten, um eine anstrengende Arbeitswoche locker ausklingen zu lassen, da ging der Stress erst richtig los. Ich saß gemütlich über das Zitty-Stadtmagazin gebeugt auf meinem Bett, denn das kommende Wochenende soll nicht so ereignislos verlaufen wie das vergangene (auch wenn ich zwei Paar Schuhe, ein T-Shirt, eine Jacke, diverse Kosmetika und die Schätze aus dem Kulturkaufhaus Dussmann durchaus als Ereignis bezeichnen würde). Ich saß also da, eventrecherchierend und plötzlich wurde mir schlecht. Bereit bis zum Äußersten zu gehen stürmte ich ins Bad, Tür zu, zum Klo, ein bisschen gewartet und tja, was soll ich sagen, es war wieder vorbei. Zweimal Stirn gerunzelt, wieder zurück unter die Kuscheldecke, weiter gelesen. Als die in solchen Fällen einzuhaltende Anstandszeit vorbei war, fand ich es sei Zeit für den Rotwein, die Schokolade hatte ich inzwischen schließlich auch sehr gut vertragen. Und da kam es zum zweiten medizinischen Notfall des Abends. Unfall, Glas kaputt, Wein auf dem Boden, Scherbe in der Handfläche – aua. Nach Putzen, Müllbeseitigung und obligatorischem Verarzten wäre mir der erste Schluck Wein fast im Hals stecken geblieben – ganz viele kleine Korkenstückchen in meinem Glas. Aber das waren nicht die einzigen Hürden meines gemütlichen Fernsehabends. Das Essentiellste für diesen fehlte nämlich noch vollkommen: Fernsehen. Nach einem eingehenden Check der Alternativen (&lt;em&gt;Die Ultimative Chart Show&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Ich Tarzan, du Jane!, Utta Danella – Mit dir die Sterne sehen, etc.)&lt;/em&gt; habe ich mich entschieden das umfangreiche Angebot meines &lt;em&gt;3-Monate-gratis-Maxdome-PREMIUM-PAKETs&lt;/em&gt; zu nutzen. Denkste. Die Kategorie &lt;em&gt;Blockbuster &lt;/em&gt;ist darin natürlich nicht eingeschlossen und die Filmauswahl unter der Rubrik &lt;em&gt;Movie&lt;/em&gt; beinhaltet neben atemberaubenden ProSieben-Produktionen wie &lt;em&gt;Dörtes Dancing &lt;/em&gt;oder &lt;em&gt;Eine wie Keiner &lt;/em&gt;Klassiker der späten 90er mit Titeln, die einen Beziehungsratgeber ersetzen könnten: &lt;em&gt;Popp dich schlank, Irren ist männlich, Mein Vater die Tunte, Küssen verboten, Baggern erlaubt, Verschwende deine Jugend ,Traue keinem mit dem du schläfst, Wie man seinen Ex verlässt, Wie tauscht man seine Eltern um?, Der Mann den Frauen wollen, Sex up – Ich könnt schon wieder &lt;/em&gt;oder&lt;em&gt; Beach Boys – Rette sich wer kann! &lt;/em&gt;Genau diesen Rat habe ich dann auch beherzigt und mir die weiteren 13 der Kategorie &lt;em&gt;Komödie&lt;/em&gt; (ja richtig gelesen!) erspart. &lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;An Stelle eines unterhaltsamen Filmes&lt;/strong&gt; widme ich mich daher nun einer umso ausführlicheren Beschreibung meiner vergangen Woche. Wie schon erwähnt, war ich letztes Wochenende ein kleines bisschen shoppen – sehr schön! Und Schwimmen – nicht so schön. Die Schwimm- und Sprunghalle Europapark kommt zwar groß daher mit Wettkampf-Feeling, Zuschauer-Tribüne und großem TamTam, ist aber leider wenig sauber, hat keine Shampoo-Abstellflächen in der Dusche, gefährdet mit glatten Fliesen und das Allerschlimmste: Eigene Föhne sind verboten! Das geht natürlich gar nicht. So ein komisches Plastikschlauchteil, das die Hand verbrennt bis die Haut fast Blasen wirft, die Haare aber auch im vierten Münzwurf-Durchgang nicht trocket, habe ich gefressen. Da Berlin aber eine Großstadt ist, gibt es selbstverständlich ausreichend Alternativen und so habe ich am Mittwoch gleich ein anderes Schwimmbad getestet: An der Fischerinsel sind die Duschen besser, es ist auch sehr sauber, doch leider herrscht in der Schwimmhalle ein rechter DDR-Charme. Hinsichtlich der Föhn-Problematik habe ich mich auch zu früh gefreut, denn hier gab es zwar Steckdosen, ohne Strom – Eigene Föhne verboten! Am Sonntag kommt also Schwimmbad Nr. 3 an die Reihe. Irgendwann wird sicher eines der vielen Berliner Bäder meinen nun nicht allzu abwegigen Ansprüchen gerecht werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Außer Schwimmen und Shoppen&lt;/strong&gt; stand diese Woche dann noch Sightseeing-Light am Feierabend auf dem Programm. Einmal bin ich auf dem Nachhauseweg am Alexanderplatz ausgestiegen und ein wenig herumspaziert, ein anderes Mal die Friedrichstraße entlang gegangen und habe die dort ansässigen Luxus-Spots (die Sprache des Lifestyle- und Luxus-Portals für eine anspruchsvolle Zielgruppe hab ich schon drauf!) wie die Galerie Lafayette, oder das eine oder andere Quartier "besichtigt" bis ich bei meinem bisherigen persönlichen Berlin-Highlight angelangt bin: dem oben schon erwähnten Kulturkaufhaus Dussmann. Das hat bis 24 Uhr geöffnet und verkauft nur Bücher, Bücher, Bücher (und CDs und DVDs). Und ist riesig. Und damit meine ich wirklich riesig. Im Nürnberg-Vergleich wohl Kaufhof-Dimension. Mindestens.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das ist sozusagen der State-of-the-Trip.&lt;/strong&gt; Zumindest der Freizeitteil davon. Im Arbeitsteil ist die Lage weitestgehend stabil, lange Arbeitszeiten (wobei ich jetzt meistens schon um halb sieben gehe, da nach Aussage der anderen noch die Zeit kommt, wo ich gebraucht werde und auch Nachtschichten fällig sind), ich habe meine erste eigene Liste ins Netz gestellt (der Uhren-Link rechts) und viele viele kleine Dinge erledigt. Paintball ist um eine Woche verschoben. Morgen nehme ich das richtige Touriprogramm in Angriff nehmen, ich lasse mich überraschen. Über Kommentare, Anrufe, E-Mails, Kleinanzeigen, SMS, ICQ, Skype, Studi oder Kontakte auf anderen multi-crossmedialen Kommunikationskanälen freue ich mich selbstverständlich immer.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(214, 0, 147);"&gt;&lt;strong&gt;Und hier noch&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(214, 0, 147);"&gt;&lt;strong&gt;ein Rat für's Wochenende: Wenn dein Vater eine Tunte ist, denk daran: Irren ist männlich! Traue also keinem mit dem du schläfst, sonst verschwendest du deine Jugend. Küssen ist verboten, Baggern erlaubt und Poppen macht schlank, also: Sex up!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-5306447823824637406?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/5306447823824637406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=5306447823824637406&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/5306447823824637406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/5306447823824637406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/gemtlicher-fernsehabend-ein-unternehmen.html' title='Gemütlicher Freitagabend?'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-5260423937730385411</id><published>2008-04-04T21:00:00.016+02:00</published><updated>2008-04-04T22:38:09.126+02:00</updated><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>&lt;span xmlns=""&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die ersten Stunden&lt;/b&gt; in Berlin waren lange nicht so vergnügt wie ich mir das vorgestellt hatte. Aber der Reihe nach, gehen wir noch einmal zurück nach Nürnberg und beginnen beim eigentlichen Ausgangspunkt der Reise: Der 24h-Sixt-Autovermietung gegen 20 Uhr am Vorabend der Abreise. Der junge Mann in der orangefarbenen Kabine mit dem vertrauenerweckenden ebenfalls leuchtend orangefarbenen "Trainee"-Button am Revers hat mir mit seiner inkompetenten Art den Start schon einmal gründlich vermiest. Nicht nur dass ich angeblich meinen Führerschein gewechselt hätte, seit ich das letzte Mal ein Auto ausgeliehen habe, wobei ich zu diesem Zeitpunkt laut System in Hannahs und Susis Wohnung gewohnt habe, so war auch für einen Rechnungsbetrag von 58,20 € brutto eine Abbuchung von 173,89 € von meinem Girokonto notwendig. Erklärung Fehlanzeige. Schon reichlich angesäuert (man bedenke, das ganze Spektakel der Unfähigkeit dauerte über zwanzig Minuten und wurde von einer immer länger werdenden Schlange ungeduldiger Businesskasper beobachtet) haben wir (Mama, Alex, Stöps) zurück am Obstmarkt das Auto mit meinen Unmengen an Umzugskartons und Koffern beladen. Fertig damit, mussten Stöps und ich leider feststellen, dass das Navi kaputt ist, woraufhin mir der nette 24h-Servicehotlinemitarbeiter mitgeteilt hat, dass ihm das wohl bekannt sei und dass ich gerne (mittlerweile 23.30 Uhr und alleine Zuhause) das Auto umtauschen könne – wahnsinnig lustig.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tags darauf auf der A9 Richtung&lt;/b&gt; Berlin. Ich erinnere an meinen Abi-Bericht: Liebe Mädels ich habe nie verstanden, warum ihr damals geschrieben habt, man sollte aus meinem zukünftigen Auto den Motor ausbauen, aber am letzten Montag mit dem Ford Focus C-Max und gefühlten 500 PS auf der Autobahn konnte ich es nachempfinden. Nun endlich mal zum Ende dieser leidigen Auto-Geschichte. Ich habe mein neues Domizil auch ohne Navi sehr gut (und unfallfrei) gefunden, die Sache wurde nur dann noch einmal ungemütlich, als mich die, ihrem Nürnberger Kollegen in nichts nachstehende, ebenso freundliche Berliner Sixt-Mitarbeiterin (das muss wohl etwas mit Corporate Identity zu tun haben) darauf hingewiesen hat, dass es in dieser Niederlassung keine Parkplätze für die Fahrzeuge gibt und ich mir irgendwo, sei es an der vielbefahrenen, vollständig zugeparkten Hauptstraße oder im Straßengewirr des angrenzenden Wohngebiets, selbst einen Parkplatz suchen müsse. Ich könne auch im Halteverbot parken, aber auf eigenes Risiko. Vielen Dank!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu diesem Zeitpunkt waren die Kisten bereits alle geschleppt, mein Zimmer halb bezogen, die wichtigsten Einkäufe erledigt und der erste Arbeitstag konnte kommen. Wer noch nicht im Gebäude der – ich werde es, wie schon andere vor mir, die ZEITUNG nennen, denn die Datenschutzbestimmungen zu meinem Arbeitsvertrag habe ich in Nürnberg vergessen und es ist wohl besser kein Risiko einzugehen – dem will ich meinen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ersten Eindruck&lt;/span&gt; schildern: Für Besucher ist es bei der ZEITUNG wie am Flughafen (oder im Vatikan). Man muss seinen Personalausweis am Empfang abgegeben, ein Besucherausweis, den man sich anheften muss wird erstellt, Handtasche, Gürtel und die anderen üblichen Dinge durch ein Rötgending fahren, selbst das Pipse-Tor durchschreiten und mit etwas Pech auch noch ein Abtasten über sich ergehen lassen, bis man seinen Personalausweis wieder erhält. Das Gebäude betritt man schließlich erst dann, wenn man vom zuständigen, vom Sicherheitspersonal eigens angerufenen Mitarbeiter abgeholt wird, ohne dessen Begleitung man sich auch später nicht im Gebäude bewegen darf. Diese Prozedur musste ich zum Glück nur bei meinem Vorstellungsgespräch und an meinem ersten Arbeitstag über mich ergehen lassen, denn jetzt bin ich ja schließlich selbst Mitarbeiterin der ZEITUNG.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit ihr euch eine Vorstellung von meinem – in der Aussicht deutlich eingeschränkten – &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Arbeitsplatz &lt;/span&gt;machen könnt, schaut euch mal das Bild an. Es könnte sein, dass man mich in den kommenden vier Monaten hier, auf Höhe des oberen "e"-Bogens in "liebt" findet:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/03/28/bild-liebt-berlin/bild-logo-von-der-lindenstrasse-8890236-mfbh,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg"&gt;Schau hier!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zu meiner Aufgaben &lt;/span&gt;kann ich nur sagen, dass sie wahnsinnig spannend sind und alle meine Erwartungen übertroffen haben. Von der ersten Minute an war ich vollständig in das Geschehen und auch in die vorherrschenden Arbeitszeiten eingebunden. Bei der ZEITUNG (eigentlich müsste ich es ja das INTERNET nennen, damit die Analogie stimmt, aber ihr wisst ja was ich mache) gibt es viel zu tun. Ich arbeite für eine eigene Seite, die sich mit Fashion, Lifestyle, Promis, Reisen und Luxus in jeder denkbaren Form beschäftigt. Und das Tolle ist, neben Computer-Kram (Content-Management - HTML kann ich, klar :-P, Bildbearbeitung in Photoshop, Marie, ich brauche Nachhilfe!), BWLer-Sachen (Daten auswerten, Diagramme erstellen, Präsentationen bauen) und Praktikanten-Jobs (Bildunterschriften überprüfen) gehört es auch zu meinen Aufgaben stundenlang in der GQ Spring/Summer 2008 zu blättern, um die 10 tollsten Beach-Fashion Accessoires für Männer zu erkunden, mich in Instyle, Vogue und Madame über die trendigsten Designer-Handtaschen in diesem Frühjahr zu informieren oder in diversen Bildbänden die luxuriösesten Golf Resorts der Welt zu recherchieren. Das macht Spaß und Laune, aber das Allerallerbeste ist, dass ich selbst redaktionell arbeiten darf und bereits die ersten Themen für meine eigenen Beiträge habe!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit diesen und auch noch einigen anderen Dingen habe ich meine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ersten fünf Tage&lt;/span&gt; in Berlin verbracht und selbst bei einem zehn Stunden Arbeitstag ein straffes Zeitmanagement gebraucht, so dass ich an den Abenden nur noch müde vor den Fernseher und damit auch in mein Bett gefallen bin. Dahin werde ich mich nun auch begeben, damit ich morgen sightseeingmäßig voll durchstarten kann, bevor die neue Woche und damit der Stress wieder beginnt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nächstes Wochenende wollte ich eigentlich nach Hause kommen, doch am Samstag geht meine Abteilung Paintball spielen – es wird also eine schwierige Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bis zum nächsten Mal!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-5260423937730385411?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/5260423937730385411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=5260423937730385411&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/5260423937730385411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/5260423937730385411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/04/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2916110908777091364.post-4764220183256509499</id><published>2008-03-22T01:14:00.007+01:00</published><updated>2008-03-22T01:50:17.579+01:00</updated><title type='text'>fränkisch: Nämberch</title><content type='html'>Es ist noch nicht so weit. Denn für geistreiche Momente à la Carrie Bradshaw braucht es mehr Großstadtflair, als mir die idyllische Altstadtumgebung meiner heimatlichen Frankenmetropole zu geben vermag. Umringt von Hauptmarkt, Frauenkirche und Kaiserburg gehe ich noch einmal in mich. Der Startschuss fällt am ersten April.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2916110908777091364-4764220183256509499?l=vergnuegtinberlin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/feeds/4764220183256509499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2916110908777091364&amp;postID=4764220183256509499&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4764220183256509499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2916110908777091364/posts/default/4764220183256509499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vergnuegtinberlin.blogspot.com/2008/03/noch-bin-ich-da.html' title='fränkisch: Nämberch'/><author><name>Vergnügt in Berlin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
